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Maschinenbau

Wir befassen uns seit fast 30 Jahren mit der Montage von Klein- und Kleinstteilen. Insbesondere die Verarbeitung von Draht, oder drahtähnlichen Bauteilen ist seit jeher unsere Stärke. Als drahtähnlich verstehen wir z.B. Nadeln und/oder auch Röhrchen. Bedingt durch unsere Herkunft als Betriebsmittelbau einer Glühlampenfabrik waren und sind wir quasi täglich mit dieser Thematik konfrontiert und erarbeiten hierfür immer wieder neue Lösungen oder setzen altbewährtes neu ein.

Daraus hat sich im Laufe der Jahre ein klassischer Sondermaschinebau entwickelt der überwiegend in der Feinwerktechnik zuhause ist. Hierzu gehört die Sensorindustrie genauso wie auch die Medizintechnik und viele mehr. Überall wo es gilt kleine Teile zu montieren, sie anzufassen und zu positionieren, da liegt unsere Stärke.

Alle üblichen Fertigungstechnologien werden von uns eingesetzt und für sie zu einem Gesamtsystem kombiniert. Dazu gehört z.B.:

– Fügen, Pressen

– Schrauben, Nieten

– Schweißen, Widerstandschweißen, Ultraschall, Laserschweißen

– Löten, Lötwelle, Lötkolben, Induktion etc.

– Kleben, Kleber schleudern, dosieren

– Laserbeschriften, Tintenstrahl- und Tampondruck, Etikettieren

– Bildverarbeitung als Prüfsystem oder zur Teile, bzw. Positionserkennung

– Abstandsmessung, Längenprüfung

Für einen Großteile dieser Technologien gibt es Spezialisten die sich auf bestimmte Prozesse konzentrieren und deren Produkt dann von uns zielgerichtet eingesetzt werden.

Roboterzelle

Ein Großteil aller Anlagen wird bei ZORN Maschinenbau als Roboterzelle ausgeführt. Die äußerst flexible Handhabung, die Vielseitigkeit und hohe Präzision sind gute Argumente für den Einsatz von Robotern. Teilweise sind auch mehrere solcher Roboter auf einer Anlage im Einsatz.

Roboter mit Kameraunterstützung

Sehr oft werden die Montageroboter durch Kamerasysteme unterstützt. Sei es zur Positionsfindung der Produkte oder um die Geometrie der Bauteile zu prüfen um deren Lage etc. zu prüfen. Das perfekte Zusammenspiel zwischen Roboter und Kamera ist mittlerweile eine standardisierte Anwendung auf unseren Anlagen.

Zuführsysteme

Sehr viele Anlagen werden unterschiedlich mit Bauteilen bestückt. Wir unterscheiden hier zwischen einer manuellen Eingabe bei der eine Bedienperson im Anlagentakt Bauteile einlegt und entnimmt, und einer manuellen Eingabe mittels Produkt-Paletten. Hierbei kann die Anlage für eine gewisse Zeit vollautomatisch arbeiten, was bei kleineren Stückzahlen oft ausreichend ist. In der nächsten Ausbaustufe können diese Paletten dann magaziniert werden, wodurch sehr große Laufzeiten erreicht werden können.

Alternativ können sehr viele Teile dann auch über herkömmliche Vereinzelungsgeräte zugeführt werden. Hierbei ist der typische Wendelförderer mit Linearstrecke am weitesten verbreitet. 

Sobald jedoch mehrere Bauteile mit einem System zugeführt werden sollen, bedarf es anderer Techniken, bei denen dann immer auch eine visuelle Teilerkennung notwendig wird.

Fertigungstechnologien

Bilder mit Stichworten ohne weitere Detailbeschreibung

– Fügen, Pressen

– Schrauben, Nieten

– Schweißen, Widerstandschweißen, Ultraschall, Laserschweißen

– Löten, Lötwelle, Lötkolben, Induktion etc. 

– Kleben, Kleber schleudern, dosieren

– Lackieren, trocknen

– Laserbeschriften, Tintenstrahl- und Tampondruck, Etikettieren

– Bildverarbeitung als Prüfsystem oder zur Teile, bzw. Positionserkennung

– Abstandsmessung, Längenprüfung


© 2017 ZORN Maschinenbau GmbH – Ein Unternehmen der inpotron Schaltnetzteile GmbH
Made in Germany
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